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ALPRO 30-Tage-Challenge – Ein Recap

Die 30-Tage-Challenge von ALPRO ist jetzt vorbei! Zeit also für einen Challenge Recap… was haben die Blogger, die bei der Challenge mitgemacht haben, gelernt und was ziehen sie für Ergebnisse aus dem Experiment, was wollen sie im Alltag vielleicht weiterführen? All das könnt ihr jetzt im neuen sisterMAG und auf den Blogs der Beteiligten nachlesen. Falls ihr die Challenge für bewussteren Zuckerkonsum auch mal ausprobieren wollt, könnt ihr euch kostenfrei unser Booklet herunterladen und eure Ergebnisse unter dem Hashtag #wirsparenamzuckernichtamspass auf den sozialen Netzwerken teilen.

Die ALPRO 30-Tage-Challenge

Ein Challenge Recap

Es ist kaum zu glauben: Die 30-Tage-Challenge von Alpro »Wir sparen am Zucker, nicht am Spaß« ist vorbei! Das heißt: sie ist für sisterMAG und eine Vielzahl von Bloggern und Teilnehmerinnen geschafft, jedoch werden wohl einige neue Gewohnheiten und Gedankengänge beim Einkaufen, Bestellen oder Essen zu Hause den Challenge-Zeitraum überdauern. Denn was wir von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen erfahren haben: Die Challenge hat viele Wissenslücken gefüllt und führte doch zu einigen Aha-Momenten!

Noch einmal kurz zum Auffrischen: Was war Inhalt der Challenge? Es ging darum, den eigenen Zuckerkonsum in Balance zu bringen und zu reduzieren. Dabei ist es keine (!) Zuckerfrei-Challenge, sondern es geht darum, einen bewussteren und vernünftigen Umgang mit Lebensmitteln zu erlernen und Fähigkeiten zu üben, um durchdachtere Entscheidungen treffen zu können! Denn wer weiß, was in den Lebensmitteln enthalten ist und wie man die Nährwerttabelle richtig liest, lebt gesünder und bewusster.

Wir haben zwei teilnehmende Bloggerinnen nach ihren Erfahrungen gefragt, haben für euch noch einmal einige schöne Rezepte integriert und einen kleinen Recap der letzten Wochen und Monate zusammengetragen! Im Geiste bleiben wir dem Motto treu: »Wir sparen am Zucker, nicht am Spaß!« (#wirsparenamzuckernichtamspaß)

Wer es bisher verpasst hat, das BOOKLET HERUNTERZULADEN, findet es noch auf issuu in unserem sisterMAG Profil!

Antonia @mutausbrueche

»Als ich mich der 30-Tage-Challenge gestellt habe, muss ich ehrlich sagen dass ich sehr wenig Ahnung von Zucker hatte. Mir war es also wichtig, mehr darüber zu lernen und vor allem zu lernen, wie ich meine Zuckerbalance in den Griff bekomme. Ihr wisst ja alle dass ich eine Naschkatze bin und das macht das Ganze noch ein bisschen schwieriger.

Aber ich kann es euch sagen: die 30-Tage-Challenge ist so konzipiert, dass wirklich jeder damit einen bewussten Umgang mit Zucker erlernt. Jeden Tag gibt es eine neue Aufgabe die wir bewältigen müssen aber wenn man wirklich einmal reingekommen ist, will man gar nicht mehr aufhören und hat sogar Spaß daran!

Die Aufgaben gehen von Einkaufslisten schreiben, über genug Bewegung, unser Trink-Verhalten zu beobachten, Ernährungspläne schreiben, Resümees ziehen bis hin zum bewussten Genießen. Das Wichtigste ist dabei auch euer Tempo zu finden und euch nicht unter Druck zu setzen – denn Spaß muss es ja auch noch machen aber glaubt mir, das tut es auf alle Fälle!«

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Auf Antonias Profil findet ihre täglichen Stories unter Highlight »SUGAR« @MUTAUSBRUECHE

Dorota @nowshine

»Ich könnte jetzt etwas schreiben wie: Juhu, ich habe es endlich geschafft 30 Tage lang auf meinen Zuckerkonsum zu achten! Das würde sich aber so anhören, als ob ich mir gleich zur Belohnung 5-6 Pralinen oder ein Stück Schokoladenkuchen gönne. Jetzt habe ich 30 Tage lang meinen Zuckerkonsum in Balance gehalten, also kann ich doch mal sündigen. Aber weißt du was? Mir ist gar nicht mehr so sehr nach Zucker!

Was ich als allererstes bei der 30-Tage-Challenge gelernt habe, ist ehrlich zu mir selbst zu sein, Nährwerttabellen richtig zu lesen und so darauf zu achten, wie viel Zucker ich überhaupt konsumiere. Ich weiß jetzt, dass ca. 30 Gramm Zucker in meinen Frühstücksflocken stecken, die ich mit einer Banane, Rosinen und einem Schuss Ahornsirup zubereite. Damit die Haferflocken meine Tagesbilanz von 90 Gramm Zucker – das ist die empfohlene Höchstmenge – nicht sprengen, bereite ich sie mit dem Alpro Mandeldrink ungesüßt & ungeröstet zu. Dieser enthält 0 Gramm Zucker, 200 Milliliter Kuhmilch enthalten dagegen 9,6 Gramm Zucker.«

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Andi @fruity.sky

Die letzten Wochen waren interessant zu sehen, wie sich ein kleiner „Fahrplan“ oder auch Tipps, positiv auf mein Gemüt ausgewirkt haben. Oft stellte ich mir die Frage: „Muss ich das jetzt wirklich essen“, „Warum will ich das jetzt essen“, „Wieso habe ich gerade jetzt Appetit auf Süßes“. Für mich selbst ist es wichtig zu wissen, wie die Nährwerttabellen aussehen (hier lauern oft Fallen, Achtung!). Umso wichtiger für mich sind auch die selbst zubereiteten Snacks für zwischendurch, da gekaufte Snacks oft unnötig viel Zucker und andere Zutaten enthalten, welche einfach nicht gut und schon gar nicht gesund für meinen Körper sind. Kommen euch solche „Lasten“ vielleicht auch bekannt vor?

Tag 23 machte mir bewusst, dass ich sehr achtsam mit der Portionsgröße umgehen soll. Der Nährwert pro 100g bzw. 100ml werden auf den Verpackungen angegeben. Also immer genau lesen, um welche Mengen es sich handelt. – Ein kleiner Reminder an mich selbst.

Nach den 30 Tagen kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich bewusst auf MICH schaue und mir einfach noch mehr Zeit fürs einkaufen und Essen zubereiten nehme. Der Körper ist unser größtes Kapital – auf diesen müssen wir besonders gut aufpassen!

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Was habe ich in meiner Ernährung beibehalten? Ich checke beim Einkaufen die Nährwerttabellen (unter 5g/100g ist ein geringer Zuckergehalt)

  • Ich bereite mir gesunde Alternativen zu Süßigkeiten selber zu (z.B. Müsliriegel oder Energiebällchen)
  • Ich plane meine Einkäufe sehr genau und gehe gezielter Einkaufen
  • ich esse bewusster und genieße mein Essen viel mehr!

In Ausgabe 46 von sisterMAG findet ihr noch mehr Infos zur Challenge. Wir möchten im Weiteren noch einige unserer Lieblingsrezepte + Challenge-Inhalte teilen …

Wer war dabei?

Alle Teilnehmer_innen findet ihr unter dem Hashtag #wirsparenamzuckernichtamspass

Rezeptideen rund um Dips & Saucen

Dip mit Dill & Zitrone

Z U T A T E N

  • 100 g Alpro Soja- Joghurtalternative Natur Ungesüßt
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 3 EL Alpro Soja-Kochcrème Cuisine
  • 1 EL feingeschnittener Dill

Z U B E R E I T U N G

  1. Soja-Joghurtalternative mit dem Zitronensaft mischen. Anschließend die Alpro Cuisine und den Dill hinzufügen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  2. Tipp: Achte auf die Reihenfolge, um ein Gerinnen der Zutaten zu verhindern.

Avocado Dip

Z U T A T E N

  • 80 ml Alpro Soja-Kochcrème Cuisine
  • 100 g Fruchtfleisch einer Avocado
  • Saft einer 1/2 Limone
  • Pfeffer und Salz
  • Eventuell mehrere Korianderblätter

D I P M I T D I L L & Z I T R O N E

100 g Alpro Soja- Joghurtalternative Natur Ungesüßt

Saft einer 1/2 Zitrone

3 EL Alpro Soja-Kochcrème Cuisine

1 EL feingeschnittener Dill

Z U B E R E I T U N G

  1. Fruchtfleisch der Avocado mit Limonensaft beträufeln. Das Fruchtfleisch mit Alpro Soja-Kochcrème Cuisine vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Der Koriander sorgt auf Wunsch für zusätzliche Würze.

Grüner Kräuterdip

Z U T A T E N

  • 1 Handvoll frische Petersilie
  • 1 Handvoll frischer Kerbel
  • 2 EL Olivenöl
  • 100 ml Soja-Kochcrème Cuisine
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Meersalz

Z U B E R E I T U N G

  1. Petersilie und Kerbel putzen, waschen und zusammen mit dem Olivenöl in einem Mixer zerkleinern. Anschließend durch ein Spitzsieb pressen. Den so gewonnenen Saft mit Alpro Cuisine verrühren. Den Dip mit schwarzem Pfeffer und Meersalz abschmecken.

Veganes Tzatziki 

Z U T A T E N

  • 400 g Alpro Soja- Joghurtalternative Natur Ungesüßt
  • 1 Gurke
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bio-Zitrone
  • 5 Minzblätter, frisch
  • 3 EL Dill, frisch
  • 1 EL Olivenöl
  • Frisch gemahlener Pfeffer und Salz
  • Rote Pfefferkörner

Z U B E R E I T U N G

  1. Kräuter waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Zitrone waschen und die Schale abreiben, anschließend Saft auspressen und auffangen. Gurke schälen und mit einer Reibe raspeln.
  2. Gurkenraspel in ein Sieb geben und die überschüssige Flüssigkeit mit einem Löffel herausdrücken.
  3. Gurkenraspel in eine Schüssel füllen, Knoblauch dazupressen, Kräuter, Zitronensaft und -schale sowie Olivenöl und Soja-Joghurtalternative Natur Ungesüßt hinzufügen und vermischen.
  4. Mit frisch gemahlenem Pfeffer, roten Pfefferkörnern, Salz und nach Belieben mit zusätzlichem Zitronensaft abschmecken. Tzatziki mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Mit Crackern oder selbstgemachten Falafeln servieren.

Blumenkohlsalat

Z U T A T E N

  • ½ Blumenkohl
  • 1 rohe Gelbe Bete
  • 1 Salatgurke
  • 50g Walnüsse
  • 1 Bund Petersilie
  • 50g Cranberries
  • ½ Zitrone
  • 6 TL Olivenöl
  • 200g Rote Bete, gekocht
  • ½ Knoblauchzehe 50g Alpro Go On Quarkalternative Natur
  • 3 g Kreuzkümmel

Z U B E R E I T U N G

  1. Die Röschen des Blumenkohls abtrennen und in einer Küchenmaschine zu Couscous fein raspeln.
  2. Gelbe Bete und Gurke in feine Scheiben schneiden. Die Petersilie fein und die Walnüsse grob hacken. Das Gemüse miteinander ver-mischen und die Cranberries, den Zitronensaft und 4 TL Olivenöl hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Die gekochte Rote Bete und den geschälten Knoblauch in die Küchenmaschine geben und zu einer Paste pürieren. Diese Paste mit der Al-pro Quarkalternative Natur, dem restlichen Öl und dem Kreuzkümmel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Couscoussalat mit dem Rote-Bete- Dip servieren.