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David Hockney – Landschaften im Dialog – Die „Vier Jahreszeiten“ der Sammlung Würth

David Hockney  – Landschaften im Dialog – Die „Vier Jahreszeiten“ der Sammlung Würth

 

David Hockney ist einer der erfolgreichsten und wichtigsten Maler unserer Zeit. Mit seiner sehr eigenen figurativen Malerei trotzte er dem modernen Trend abstrakter Kunst. Bekannt und berühmt machten ihn die im sonnigen Kalifornien gemalten Sujets am Pool, er porträtierte, nahm Stellung zu Themen queerer Erotik. Nach Rückkehr in seine Heimat Yorkshire fand er großen Gefallen an der englischen Natur. Vier große Bilder der Sammlung Würth mit drei großen Bäumen zeigen im Dialog mit Werken alter Meister auf eine zauberhafte Weise den jahreszeitlichen Wandel in der Natur:
Three Trees near Thixendale, jetzt in der Gemäldegalerie am Berliner Matthäikirchplatz.

David Hockney – Landschaften im Dialog
Die „Vier Jahreszeiten“ der Sammlung Würth zu Gast in Berlin
09. April – 10.Juli 2022

 

 

 

 

 

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Bild und Raum. CANDIDA HÖFER im Dialog mit der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek


Bild und Raum. CANDIDA HÖFER im Dialog mit der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek


In einen interessanten Dialog haben sich die fotografischen Werke der Becher-Schülerin CANDIDA HÖFER mit Bildern der Sammlung „Fotografie“ der Berliner Kunstbibliothek begeben. In ihrer eigenen Art, den unspektakulären öffentlichen Innenraum in den Mittelpunkt ihres Schaffens zu stellen, weist sie ihren Fotografien im Vergleich zu den Sammlungsbilder der Kunstbibliothek einen eigenen Platz zu.

Bild und Raum. Candida Höfer
im Dialog mit der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek
25. März – 28. August 2022

Staatliche Museen zu Berlin – Museum für Fotografie
Jebensstraße 2, 10623 Berlin
Eine Sonderausstellung der Kunstbibliothek 

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„Dressed. 7 Frauen – 200 Jahre Mode “ Rezension des Kataloges

„Dressed. 7 Frauen – 200 Jahre Mode “      Rezension des Kataloges

Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt bis zum 28. August 2022 in der Ausstellung „Dressed. 7 Frauen –  200 Jahre Mode“ welchen Einfluß unser „Anziehen“ auf Status, Wirkung und Kommunikation hat, vor allem aber auch, was uns Mode über Zeitgeist, Geschmack, handwerkliches Können mitteilen kann. Neben der Ausstellung begeistert der gleichnamige Katalog des HIRMER-Verlages, München mit Text und einem reichen Bildteil.

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Paul Gaugin. Why are you angry?

Paul Gaugin. Why are you angry?

1891 verließ Paul Gaugin (1848 – 1903) Frankreich, um in Französisch-Polynesien, vor allem auf der Insel Tahiti, zu leben und künstlerisch zu arbeiten. Angeregt durch Berichte früherer Seefahrer, die die Südseeinseln als das wahre Paradies gepriesen hatten, wollte er in dieser Pracht als Einheimischer, als „Wilder“ leben. Die Realität war eine andere, die er versuchte, mit seinen Träumen zu vermengen. Ohne echte Auseinandersetzung mit den Gegebenheiten entstand ein reiches neuartiges Kunstwerk. Die Ausstellung lädt durch Werke zeitgenössischer polynesischer Künstlerinnen und Künstler, die sich mit Gauguins Schaffen auseinandersetzen, zu vielfältigen Diskussionen ein. 

Alte Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin vom 26. März bis 10. Juli 2022
Museumsinsel Berlin

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PIERRE-AUGUSTE RENOIR in Frankfurt am Main

PIERRE-AUGUSTE RENOIR in Frankfurt am Main

Die Fankfurter Ausstellung „Renoir – Rococo Revival“ verblüfft mit einer ebenso interessanten wie vielleicht bisher wenig bekannten Tatsache: Der große impressionistische Maler Auguste Renoir war ein Freund seiner französischen Vorfahren, die zur Zeit des Rokoko die Leinwände bemalten. Allein in der Motivwahl gibt es zahlreiche Parallelen. Eingebettet in die großen technischen und industriellen Veränderungen im Frankreich des 19.Jahrhunderts beleuchtet die Ausstellung die erstaunliche Wiederbelebung von spätbarocken Ideen nach 1830 in Kunst, Mode und Design.

Frankfurt am Main, STÄDEL-Museum, 2. März – 19. Juni 2022

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