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Norbert Bisky in Leipzig

Norbert Bisky in Leipzig

Täglich überschwemmen uns Nachrichten, Informationen, Bilder, die wir mit unseren Computern, Fernsehgeräten, Laptops oder Smartphones inhalieren. Wer steht dahinter, sagen sie uns das Richtige? Die Pandemie und ihre Beschränkungen haben es noch beschleunigt. Norbert Bisky hat sich diesem Thema gewidmet. Die G2-Kunsthalle in Leipzig zeigt bis September 2021 eine große Auswahl seiner Gemälde – drastisch, grell, explosiv!

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„Bernini, der Papst und der Tod“

„Bernini, der Papst und der Tod“

Wie oft kommt so ein unverhofftes Glück, so eine Sensation vor? Auf der Suche nach einer geeigneten Begrüßungsskulptur für eine Barock-Ausstellung im letzten Jahr im Dresdner Museum „Alte Meister“ stößt man im Schloss Pillnitz auf einen marmornen Totenschädel, der nach entsprechenden Recherchen dem italienischen Meister des Barock Gian Lorenzo Bernini zugeschrieben werden kann. Er war als Beigabe einer großen Antikensammlung, die Friedrich August I. (August der Starke) 1728 erworben hatte, nach Dresden gekommen. Mit Sicherheit hatten ihn die damaligen Historiker verkannt, als sie gebannt ihre antiken Schätze in Besitz nahmen. Die Freude 300 Jahre danach ist um so größer.

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Andreas Gursky in Leipzig

Andreas Gursky ist einer der bedeutendsten fotografischen Künstler der Gegenwart. Das Museum der bildenden Künste Leipzig erfasst mit einer Einzelausstellung den Schaffensweg dieses Ausnahmekünstlers. Ausgehend von einem konkreten visuellen Motiv erreicht er durch seine Bearbeitung allgemein zutreffende Aussagen zu unserer Zeit. Er benennt Wahrheiten, ohne zu richten. Eine erhabene Ausstellung – ästhetisch wie inhaltlich – der besonderen Art.

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SCULPTURE 21ST: NEVIN ALADAĞ

SCULPTURE 21ST: NEVIN ALADAĞ

Unter dem Titel „Sculpture 21st” präsentiert das Lehmbruck Museum Duisburg seit 2014, dem 50. Geburtstag des Museums, bedeutende Positionen zur Skulptur des 21. Jahrhunderts. Einige der wichtigsten Bildhauerinnen  und Bildhauer der Gegenwart präsentieren in der ikonischen Glashalle des Museums ihre Werke und unternehmen damit eine Positionsbestimmung zur Skulptur des 21. Jahrhunderts. Sie alle stellen auf sehr unterschiedliche Weise grundlegende Fragen an das Museum, die Kunst und ihr Verhältnis zur Gesellschaft. Aktuell stellt Nevin Aladag  Fragen nach Herkunft und Identität. Als Bildhauerin modelliert sie nicht mit klassischen Materialien, sondern löst Alltägliches aus seinen gewohnten Zusammenhängen und bringt es in neuen Konstellationen wieder zusammen.

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