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„La Chine. Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett“

„La Chine. Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett“

Die Volksrepublik China ist in aller Munde – und sie war es vor 300 Jahren ebenso.
Das Kupferstich-Kabinett im Dresdner Residenzschloss präsentiert bis zum 13. Februar 2022 die Ausstellung „La Chine. Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett“. Zum ersten Mal werden über 100 chinesische und chinoise Exponate der Asiatica-Sammlung Augusts des Starken im Residenzschloss gezeigt – darunter ein einzigartiger Bestand an populären Gebrauchsgrafiken, die in China kaum erhalten geblieben sind.

 

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Rezension zu „TOYEN 1902-1980“ – eine Künstlerin von Weltrang. Monografie des HIRMER-Verlages, München

Rezension zu „TOYEN 1902-1980“ – eine Künstlerin von Weltrang. Monografie des HIRMER-Verlages, München

Die Kunsthalle Hamburg zeigt bis zum 13. Februar 2022 die erste Einzelausstellung für die tschechische Künstlerin Toyen in Deutschland . Im HIRMER Verlag München erschien dazu eine umfassende Monografie, die das Leben, die Kunst Toyens und ihren Werdegang zum Surrealismus beschreibt. Ausführlich gibt ein Team internationaler Kunsthistoriker Einblicke in die künstlerische Avantgarde der tschechoslowakischen 20iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Es ist eine Fundgrube junger europäischer Kunstgeschichte.

 

 

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George Braque in Düsseldorf Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen – K20 25.09.2021 bis 23.01.2022

George Braque in Düsseldorf Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalen – K20  25.09.2021 bis 23.01.2022

In der Historie der Kunst nimmt der Kubismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine ganz besondere Rolle ein. Mit ihm beginnt die Klassische Moderne, seine Ideen strahlen in Kunstrichtungen bis auf den heutigen Tag aus. Das Besondere darüber hinaus ist, dass er von 2 Künstlern in einer engen und fast abhängigen Art und Weise erfunden und praktiziert wurde, wie nie zuvor oder danach: von George Braque (1882 -1963) und Pablo Picasso (1881 -. 1973). Die Erfindung des Kubismus  durch George Braque in den Jahren von 1906 bis 1914 stellen die Düsseldorfer Kunstsammlungen Nordrhein-Westfalens anhand zahlreicher Bilddokumente eindrucksvoll dar. Die Ausstellung läuft bis zum 23.01.2022. 

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Das „Goldene Ei“ August des Starken kehrt nach Jahren in das „Grüne Gewölbe“ der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zurück.

Das „Goldene Ei“ August des Starken kehrt nach Jahren in das „Grüne Gewölbe“ der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zurück.

Lange war das berühmte „Goldene Ei“ August des Starken, einst von ihm 1705 in Leipzig erworben, verschollen. Dank der Ernst von Siemens Kunststiftung kehrt diese wertvolle Pretiose an ihren angestammten Platz im Grünen Gewölbe der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Dauerleihgabe zurück. Sie gehört seit eh und je zu den Kernstücken dieser Sammlung.

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Alberto Giacometti in Sent (Schweiz/Unterengadin)

Alberto Giacometti in Sent (Schweiz/Unterengadin)

Foto: Alamy

Das Werk einiger weniger Künstler der klassischen Moderne ist von so überragender Bedeutung, dass es sich nur periodenweise allgemeinen Strömungen zuordnen lässt. Dabei ragen vor allem die Werke Pablo Picassos (1881 – 1972), der deutschen Maler Paul Klee (1879 – 1940) und Max Beckmann (1884 – 1950) sowie des Schweizers Alberto Giacometti (1901 – 1966) heraus. Kaum ein bedeutender Künstler dieser Zeit verzichtete darauf, sich mit dem Werk dieser wandlungsfähigen Meister auseinanderzusetzen. Der Bildhauer und Maler Alberto Giacometti, der seit 1922 in Paris lebte und arbeitete, hat eine Vielzahl von Zeichnungen und Druckgrafiken neben seinen charakteristischen Skulpturen gefertigt. Die Sammlung des Hoteliers Carlos Gross umfasst nahezu das komplette druckgrafische Werk Alberto Giacomettis. Er zeigt es in seiner Pensiun „Aldier“ in dem kleinen Schweizer Ort Sent im Unterengadin. Es ist eine Reise wert. 

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