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Rezension des Bildbandes „Die Fotografinnen Nini und Carry Hess“

Rezension des Bildbandes „Die Fotografinnen Nini und Carry Hess“

In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts machten zwei Frankfurter Frauen, Nini und Carry Hess,  durch sehr kreatives und professionelles Fotografieren auf sich aufmerksam. Sie unterhielten am Frankfurter Rathenauplatz ein „Atelier für Porträtfotografie“. Einen wesentlichen Teil ihrer Arbeit widmeten sie der Theaterfotografie – beides allerdings nur bis 1933. Sie waren Jüdinnen.

Der vorliegende Bildband des Münchner Verlages HIRMER erinnert ausführlich und in hervorragender Weise an diese beiden Fotokünstlerinnen.

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„Dressed. 7 Frauen – 200 Jahre Mode “ Rezension des Kataloges

„Dressed. 7 Frauen – 200 Jahre Mode “      Rezension des Kataloges

Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt bis zum 28. August 2022 in der Ausstellung „Dressed. 7 Frauen –  200 Jahre Mode“ welchen Einfluß unser „Anziehen“ auf Status, Wirkung und Kommunikation hat, vor allem aber auch, was uns Mode über Zeitgeist, Geschmack, handwerkliches Können mitteilen kann. Neben der Ausstellung begeistert der gleichnamige Katalog des HIRMER-Verlages, München mit Text und einem reichen Bildteil.

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Rezension zu „Charlotte Berend-Corinth“ im HIRMER-Verlag, 2022

Rezension zu „Charlotte Berend-Corinth“ im HIRMER-Verlag, 2022

Selbstporträt, Santa Barbara, Kalifornien, 1941
Öl auf Leinwand
Jüdisches Museum Berlin

Charlotte Berend-Corinth (Berlin 25.5.1880–10.1.1967 New York)
war eine deutsche Malerin, Lithografin, Buchillustratorin und Autorin der Klassischen Moderne.
Sie war Schülerin, Ehefrau und häufiges Modell des Malers Lovis Corinth.
Die vorliegende Publikation berichtet über ihr gemeinsames Leben und bewertet
das große eigenständige Schaffen der Künstlerin.

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Buchrezension zu „Hans Purrmann – Ein Leben in Farbe“

Buchrezension zu „Hans Purrmann – Ein Leben in Farbe“

Das Verhältnis zur „Farbe“ ist für jeden Kunstmaler eines der wichtigsten, und von Epoche zu Epoche bestimmen neue Ideen ihre Anwendung.Waren Caravaggio oder Rembrandt Meister des Lichts, um in ihren eher dunkel gehaltenen Bildern Spannung zu erzeugen, so öffneten sich die Maler an der Wende zum 20. Jahrhundert einer opulent farbigen Malweise. Hans Purrmann war mitten unter ihnen. Ideen Paul Cezanne’s und Henri Matisse‘ aufgreifend schuf er seinen persönlichen Stil, indem „die Farbe“ eine große Rolle spielte. Persönliches, das Zeitgeschehen, Ehrgeiz und auch Glück trieben ihn über München, Berlin, Paris, Rom, Florenz bis in das schweizerische Montagnola.

 

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